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#1

Keine Angst vor diesen Engländern!

in WM 2010 27.06.2010 10:16
von R F - Paparazzi No. 3 | 985 Beiträge | 1071 Punkte

England gegen Deutschland. Was für ein Kracher! Darauf freut sich Sonntag die ganze Fußball-Welt - und die Fans in Deutschland und auf der Insel natürlich besonders. Man zählt die Stunden bis es endlich losgeht, ich mache das als Fan, die Spieler aber werden auch so langsam schon mit den Hufen scharren. Das sind die Spiele, für die du als Fußball-Profi lebst.

Ich muss ehrlich sagen: Was ich bisher von den Engländern gesehen habe, macht mir keine Angst. Klar, sie haben eine tolle Qualifikation gespielt. Doch bei dieser WM fallen sie wieder in alte Muster zurück, haben die üblichen Probleme.

Angefangen beim Torwart. Das war ja schon immer eine Achillesferse. Zwar hat David James zuletzt gut gehalten, aber auch er ist nicht die ganz große internationale Klasse, da sind wir mit Manuel Neuer besser besetzt.

In der Abwehr werden sie sicher die Lufthoheit haben. Abwehrchef John Terry von Chelsea hat da den Laden normalerweise im Griff. Deshalb müssen wir auf unser Kurzpassspiel setzen, über die Flügel kommen. Und dann haben wir mit Mesut Özil wieder einen Spieler, der so ein Match allein entscheiden kann.

Der wird es im Mittelfeld mit Frank Lampard und Steven Gerrard zu tun bekommen. Zwei Spieler, die in ihren Klubs die absoluten Chefs sind. Vielleicht nehmen sie sich auch deshalb im Nationaltrikot gegenseitig etwas von ihrer Stärke. Das hat mich jedenfalls noch nicht so beeindruckt.
Das gilt auch für Wayne Rooney. Er wirkt wie viele andere im englischen Team nach einer langen Saison überspielt, kann noch nicht die Glanzlichter setzen wie bei Manchester United. Trotzdem müssen wir höllisch aufpassen. Ähnlich wie unsere Offensive werden auch die Briten versuchen, über den quirligen Jermaine Dafoe und das „Kampfschwein“ Rooney unsere groß gewachsene Abwehr auseinander zu hebeln. Da müssen wir aufmerksamer spielen als zuletzt. Und da kommt es auch auf Spieler wie Lukas Podolski an, die neben ihrem Potenzial nach vorne auch ihre taktischen Aufgaben nach hinten nicht vernachlässigen dürfen. Denn das hat gegen Serbien und auch Ghana zu Problemen geführt.

Das ist vor allem wichtig, sollte Bastian Schweinsteiger doch noch ausfallen. Er ist der Dreh- und Angelpunkt, der Taktgeber in unserem Spiel. Und auch defensiv hat er unglaublich geackert. Aber sollte es so weit kommen, hat Joachim Löw mit Toni Kroos einen hoch talentierten Ersatz. Er hat noch nicht die WM-Erfahrung, aber ich kenne ihn aus Leverkusen und glaube, er ist mental und sportlich in der Lage, diese Rolle auszufüllen.

Also noch mal: Wir brauchen keine Angst vor England haben! Es ist ein Duell auf Augenhöhe. Doch wenn wir uns als Team präsentieren, kollektiv eine Spitzenleistung abrufen, dann werden wir sie schlagen. Denn da haben die Engländer nach Terrys Fremdgeh-Eskapaden und seiner Revolte gegen Fabio Capello ein Defizit. Und schließlich haben wir ja noch einen Trumpf im Ärmel: Sollten wir nach 120 Minuten noch nicht vorne liegen, kommt es zum Elfmeterschießen. Und da werden jedem Briten die Knie schlottern, wenn er zum Punkt marschiert.

Mit Teamgeist, Geduld und Entschlossenheit kommen wir ins Viertelfinale!





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#2

Wembley wieder wett gemacht

in WM 2010 27.06.2010 22:14
von R F - Paparazzi No. 3 | 985 Beiträge | 1071 Punkte

Die 38. Minute im Achtelfinale Deutschland gegen England in Bloemfontein: Eine Minute nach Englands 1:2 stürmt Mittelfeld-Star Frank Lampard wieder Richtung Deutschland-Tor, hält mit seinem gefürchteten rechten Fuß voll drauf. Hinter dem geschlagenen Neuer klatscht der Ball an die Unterkante der Latte und von da HINTER die Linie.

Für 48000 Zuschauer im Stadion und Millionen am TV ein ganz klarer Fall – aber nicht für Schiri Larrionda. Der Urugayer hat wohl am Vorabend zu lange den Viertelfinal-Einzug seiner Landsleute gefeiert, trotz heftiger Reklamationen der Engländer lässt er das Spiel weiterlaufen.

ABSOLUTER WM-WAHNSINN! Und Riesen-Glück für Deutschland. Vor allem aber Rache für eine legendäre Szene vor 44 Jahren: Im WM-Finale 1966 im Londoner Wembley-Stadion hatte die Mannschaft um Uwe Seeler in der Verlängerung in einer ähnlichen Situation ein Tor kassiert.
Unterschied zur Aktion jetzt: Damals war der Ball NICHT drin, Schweiz-Schiri Gottfried Dienst entschied trotzdem auf Tor, England siegte am Ende 4:2 n.V.
Bis heute gilt das „Wembley-Tor“ als bekanntestes Nicht-Tor der Fußball-Geschichte und als deutsches WM-Trauma. Genau umgekehrt könnte es jetzt nach der Neuauflage des Klassikers laufen..





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#3

Pressestimmen

in WM 2010 29.06.2010 21:12
von R F - El Presi No. 6 | 1.903 Beiträge | 2963 Punkte

Internationale Pressestimmen

Star (Südafrika): Deutschland war in Sachen Tempo, Taktik und Können überlegen und zerlegte den schwunglosen Rivalen England mit 4:1.

Times (Südafrika): Auf Wiedersehen, England (auf deutsch). Geschickt konternde und nüchtern abschließende Deutsche überwältigen Englands Wackel-Abwehr und lassen Deutschland im Viertelfinale auf Argentinien prallen.

La Nacion (Argentinien): Der nächste Gegner: Ein anderes Deutschland mit dem gleichen Siegerstempel wie immer. Die Germanen zeigten ihre
Feuerkraft und verprügelten England.

Olé (Argentinien): Die Retro-Revanche für 1966, aber in Farbe. Die Deutschen denken jetzt an ihren vierten WM-Titel, die Engländer wieder an ihr Bier.

El Mundo (Spanien): Es war die süße Rache der besten Mannschaft. Deutschland hat England verdient besiegt und im bislang besten Spiel der WM eine Fußball-Lektion erteilt. Nach drei bleiernen Wochen haben die deutsche Nationalelf und ein Typ namens Müller die WM endlich groß gemacht.

Marca (Spanien): Lampards nicht gewertetes Tor kann der Mannschaft Capellos nicht als Alibi dienen. Die deutsche Nationalelf ist stark überlegen und besitzt sowohl eine großartige Abwehr als auch eingroßartiges Konterspiel. So oder so hat Deutschland den Sieg verdient gehabt. Im Angriff hat Deutschland Dynamit.

Gazetta dello Sport (Italien): Joachim Löws schreckliche Jung sind auf dem Höhenflug: Ziel Viertelfinale. Sie erteilen England eine geschichtsträchtige Lektion. Deutschland überzeugt mit Spiel und Persönlichkeit, bei England lauert die Angst hinter jeder Ecke. Eine Komplett-Demütigung für England: In Stücke zerrissen und blamiert von den Deutschen.

Fanatik (Türkei): Die Panzer zerquetschten England und sind weiter. Mit Klose, Müller und Podolski hat Deutschland England ausgelöscht.

O Globo (Brasilien): Das bislang beste Spiel der WM. Mit vielen Toren und einer Polemik.

L'Équipe (Frankreich): Deutschland hält die Legende am Leben. Ein episches Spiel wird geprägt durch ein Tor, das den Engländern unglaublicherweise verwehrt wird. Deutschland zeigte sich einfallsreicher und realistischer, um ins Viertelfinale einzuziehen.

Le Parisien (Frankreich): Deutschland brauchte keinen Schiedsrichter. Es war angenehm, Deutschland mit einer neuen Generation, besonders durch Thomas Müller repräsentiert, spielen zu sehen.

Libération (Frankreich): „Deutschland hat England den Hintern versohlt und sich logisch für das Viertelfinale qualifiziert.

Blick (Schweiz): Starke Deutsche schlagen in der «Mutter aller Schlachten» England 4:1 und stehen im Viertelfinal der WM. Die Partie hält alle Versprechen, bietet den ersten wahren WM-Knaller des Turniers mit Tempofußball vom Feinsten, packenden Torszenen, mehreren Alu-Treffern… und dem neuesten Wembley-Tor.

The Times of India (Indien): Deutschland zerlegt England mit 4:1, nachdem der Schiedsrichter Lampards Treffer verweigert. Müllers Schüsse töten die Löwen.

The Asian Age (Indien): Die deutsche Maschine rollt weiter. Ein feuriger Müller triff zweimal, als die Deutschen die Löwen überwältigen.

De Telegraaf (Holland): Deutschland ist ins Viertelfinale gekommen nachdem es England in einem spektakulären Duell kinderleicht aus dem Weg geräumt hat.

Monitor (Bulgarien): Deutschland zertrampelte England mit 4:1. Deutschland setzte die Tradition fort, die „Drei Löwen“ auszuschalten, wenn es sie bei großen Spielen trifft. Im Stadion von Bloemfontein erschien auch das Gespenst von 1966 - dieses Mal wurden aber die Engländer benachteiligt.

Sports Hochi: Mit vier Toren zerschmetterte Deutschland England!

USA Today: Deutschland verprügelt England und marschiert.

Sport Express (Russland): Deutschland spielte besser, England spielte überhaupt nicht. Eine Freude zuzuschauen! Die goldene Generation der Engländer wurde von den Jungen (Deutschen) erniedrigt. Der (Wembley-)Treffer von (Geoff) Hurst bleibt weiter diskussionswürdig -aber hier war alles klar. Es ist einer der größten Skandale in der Geschichte der Fifa.

Jediot Achronot (Israel): Wer in England dieses (nicht gegebene) Tor als Ausrede oder Trost benutzen will, betrügt sich selbst. Das Fußball-Mutterland hat die beste Liga der Welt, aber eine alte, langweilige, ziellose, planlose, unintelligente WM-Mannschaft ohne echte Verteidigung. Die Abwehr hatte mehr Löcher als Schweizerkäse.

Daily Mail: England fliegt nach einer der größten Fehlentscheidungen der Fußball-Geschichte raus. Deutschland zerstört die Three Lions 4:1 – mit Hilfe eines Linienrichters aus Uruguay.

Sun: England wurde von einem deutschen Team mit acht Spielern unter 26 total deklassiert. Männer gegen Jungs – und die Jungs haben gewonnen. Klar, England hatte Pech, als Lampard sein Treffer verweigert wurde, der deutlich hinter der Linie war. Aber wir wurden von den Deutschen so vorgeführt, dass es auch 7:2 hätte stehen können und niemand hätte sich beschwert.

Sun (über Trainer Capello): Zeit zugehen, Fabio! Verzieh Dich, und nimm Deine Spieler mit.

Sun (über das nicht gegebene Tor): Uruguays Schiedsrichter Jorge Larrionda und seine Assistenten waren beim Schuss von Lampard, DER HINTER DER LINIE WAR, blind. Über der Szene lag der Schatten von 1966.

The Independent: Opfer einer grausamen Ungerechtigkeit, aber am Ende wurde England zu Recht geschlagen. Die gewitzteren Deutschen ließen England chronisch träge aussehen. Am Ende machte die Qualität des Augenlichts des Linienrichters den Unterschied aus, und Deutschlands überlegene Schnelle, in den Beinen wie im Kopf.

Daily Mirror: England wurde von den Deutschen zermalmt – und vom Schiri. England bekommt ein klares Tor aberkannt, aber Deutschland gewinnt verdient. Die Three Lions hatten gehofft, der 44 Jahre alte Schmerz würde endlich enden. Er endete - der von Deutschland.

SkySports: Zeit zu gehen, Fabio? Das Spiel wurde nicht verloren wegen Larriondas Fehlentscheidung. Es wurde verloren wegen Englands Schwäche in der Abwehr. Die Defensive hat völlig den Überblick verloren.

Evening Standard: Trauriges England wird von Deutschland er-müllert.

Daily Telegraph: Lassen Sie sich nicht von Fabio Capellos Vernebelungsmanöver über Frank Lampards „Tor“ in die Irre führen. Selbst wenn das außergewöhnliche Tor des Mittelfeldmannes gegolten hätte, was es hätte sollen, kann sich England nicht der brutalen Erkenntnis entziehen, dass Deutschland in allen Belangen überlegen war.

The Guardian: England flößt keinem mehr Angst ein – abgesehen von Fußball-Zwergen wie Andorra oder Estland. England wurde von einem geschmeidigeren, schnelleren, clevereren Deutschland an die Wand gespielt.

The Guardian: Englands WM-Hoffnungen sind nach einer verdienten Niederlage gegen Deutschland beendet.

Express: Deutschland zerstört Englands WM-Träume. Nach 44 Jahren der Schmerzen und des schwelenden Ärgers nahm Deutschland Revanche. Heute trägt England alle Wunden davon.


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